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Sevilla

Der Bauernstaat Portugal einmal durchquert, Atlantikluft geschnuppert, mit den Hippies getanzt ... klingt fast so als koennten wir uns zur Ruhe setzen. Aber nur fast, statt uns auszuruhen, sind wir lieber nach Spanien gefahren. Nachdem wir bei unserem letzten Besuch in Andalusien leider keine Zeit fuer einen Abstecher in Sevilla hatten, war dies nun unser erster Anlaufpunkt. Und Sevilla hat uns gleich einige erste Male verschafft. So haben wir, aus Ermangelung von Couchsurfern, die uns aufnehmen, das erste Mal unter der Bruecke geschlafen. Was uns von ein paar verrueckten, aber netten, Leuten als "Camping mit vielen coolen Leuten" schmackhaft gemacht wurde, war dann eigentlich doch ein echt schoener Spot, mit super Blick auf den Fluss (mit dem unaussprechlichen Namen), trocken und sicher vor Bullen, die einen fruehmorgens meinen aufwecken zu muessen. Leider ist's hier inzwischen aber Nachts auch arschkalt, weswegen wir zum ersten Mal, seit wir unterwegs sind in ein Hostel gezogen sind. Das war voll der brutale Luxusflash, musste aber auch irgendwie mal sein. Wie es das Schicksal wieder einmal wollte haben wir dort auch Leute aus Portugal wieder getroffen und konnten durch ihre Hilfe sogar noch eine Nacht zusaetzlich heimlich ohne Bezahlen dort pennen.

Von den Rucksaecken und dem Schlafplatzproblem befreit, haben wir uns auch sofort auf Streifzug durch die besetzten Haeuser in Sevilla gemacht. Da gibt es z.B. den Squat "Sin Nombre" ( Calle San Bernardo 42 / www.csoasinnombre.blogspot.com). Leider war da in den letzten Tagen nicht so viel los, so dass wir keinen wirklichen Einblick kriegen konnten. Auf jeden Fall gibt's dort 'ne Bibliothek und eine riesen Kletterwand. Ausserdem finden hin und wieder Konzis dort statt. Dann gibt es noch das "La Huelga" (Muro de los Navarros 38) wo wir uns im Umsonstladen bisschen mit neuen Klamotten eingedeckt haben und direkt nebenan das "Sabotaje". Im Sabotaje waren wir auch auf 'nem Konzi, was eigentlich als Reggaekonzi angekuendigt war, sich aber letztendlich als eher maessige HipHop Party entpuppte. Dafuer waren aber 'ne Menge witzige Leute am Start. Ein netter Platz um Abends zu chillen und wo's auch hin und wieder Konzis gibt, ist die "Trompeta Verde", eine Bar/Club in der Calle de Castellar.

Irgendwie war Sevilla aber doch nicht so ueberzeugend (liegt vielleicht am Winter, weil's hier schon so aussieht, als koennte einiges gehen) und das Schlafplatzproblem wollte sich nicht loesen, so dass wir nach 'ner Woche wieder weiter sind, zur naechsten Farm, zwischen Granada und Malaga. Nachdem sich am ersten Tag bewahrheitet hatte, dass es in Spanien wohl wirklich ueberhaupt nicht laeuft zu trampen, sind wir nochmal in einem Wohnsquat untergekommen. Wie uns erzaehlt wurde, ist es in Spanien wohl weder den Bullen noch dem Vermieter so einfach erlaubt ein besetztes Haus zu betreten, wenn noch keine Idee fuer eine Nutzung vorliegt. Praktisch. So konnten wir gechillt dort schlafen und wussten noch nicht, dass harte Tage auf uns zukommen sollten.... 

 



28.11.11 00:43
 
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